Tagträume

flickr/il bruno
Wenn Firmen für ihre Produkte werben, dann versuchen sie natürlich immer diese möglichst gut darzustellen. Ist bei dieser Produktwerbung ein Sportler integriert, greift man meistens auf ein “Best Of” des jeweiligen Athleten zurück, das seine absolut besten Aktionen zeigt. Irgendwo stößt man dabei natürlich an seine Grenzen, da man ja nur Szenen verwenden kann die auch wirklich passiert sind. Diese Barriere wurde aber auch schon durchbrochen, indem man sich einem Trick bedient hat, der vor allem in der Modewerbung gang und gäbe ist: Nachbearbeitung am Computer, bis das Ergebnis die Grenzen der Physik sprengt.
Um zu verdeutlichen was ich meine, habe ich hier 3 Vorzeige-Werbespots für euch ausgegraben:
Ihr seht was uns der Autor sagen wollte …
Quelle: Sportblog